So lösen Sie die 4 größten Herausforderungen im Zahlungsverkehr

BELLINs Experte für Zahlungsverkehr Sascha Kopp im Interview
Payment Challenge

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Anja Biehler author pictureAutor: Anja Biehler

Sascha Kopp author pictureAutor: Sascha Kopp

Seit über 10 Jahren ist Sascha Kopp für BELLIN als Consulting Director tätig. In dieser Zeit hat er weit über 100 Zahlungsverkehrsprojekte für internationale Konzerne begleitet und erfolgreich implementiert. Im Interview und im Webinar erläutert er die 4 größten Herausforderungen im Zahlungsverkehr von Unternehmen und gibt Tipps, wie Sie diese am besten meistern.

#1 Herausforderung im Zahlungsverkehr: komplexes Set-up

Welche Herausforderung ist die größte im Zahlungsverkehr von internationalen Unternehmen?

Die größte Herausforderung im Zahlungsverkehr von Unternehmen liegt meist im bestehenden Set-up. Immer wieder sehen wir folgendes Bild: Auf der einen Seite stehen die Banken, auf der anderen stehen die ERP-Systeme, und dazwischen die einzelnen Gesellschaften. Zwischen all diesen Polen fließen Daten für den Zahlungsverkehr, generiert über die verschiedensten Technologien und in unterschiedlichen Formaten und kommuniziert über jeweils andere Kanäle. Diese Komplexität ist sehr schwer zu beherrschen.

 

Komplexes Set-up des Zahlungsverkehrs von Unternehmen

Wie kann die Komplexität aus verschiedenen E-Banking-Systemen, Zahlungsverkehrsformaten und Kommunikationskanälen gelöst werden?

Eine Zahlungsverkehrslösung wie die integrierte Zahlungsverkehrsplattform in BELLINs Treasury Management System tm5 löst diese Komplexität. An diese einzige Plattform können alle Gesellschaften und deren ERP-System sowie Banken angeschlossen werden. tm5 kann mit beinahe jedem Zahlungsverkehrsformat angebunden werden.

Sie können tm5 über den PC, über Ihr Handy oder über Ihr Tablet aufrufen. Das einzige, was Sie benötigen, ist ein Internetzugang. Ein wunderbarer Vorteil dieser Lösung liegt in der Skalierbarkeit, wenn Unternehmen sich verändern – und Unternehmen verändern sich ja ständig. Kommen neue Gesellschaften dazu, egal wo auf dieser Welt, so können diese und deren Banken einfach an die Zahlungsverkehrsplattform angeschlossen werden. Es gibt keine zusätzliche neue Lösung, sondern immer nur diese einzige Plattform tm5 – einfach in der Handhabung, transparent für alle Teilnehmer und sicher in der Datenkommunikation.

BELLIN's Payments Gateway

#2 Herausforderung im Zahlungsverkehr: Fraud, Cybercrime, Betrug

Welche Rolle spielt das Thema Zahlungsverkehrsbetrug?

Fraud, Cyber-Kriminalität und interner Betrug nehmen seit Jahren dramatisch zu. 2016 erlitt der Leoni-Konzern einen Schaden von 40 Millionen Euro durch Betrug im Zahlungsverkehr, 2017 gab ABB einen Betrugsfall mit mehr als 100 Millionen Dollar bekannt. Die Schadenshöhe steigt und die Anzahl der Attacken ebenfalls, wie der im April 2019 veröffentlichte Bericht der AFP über Payments Fraud & Control feststellt: 82% der Unternehmen sind mittlerweile von Betrugsvorfällen im Zahlungsverkehr betroffen.

 

Wie können sich Unternehmen am besten vor Betrug im Zahlungsverkehr schützen?

Unternehmen investieren aktuell viel Zeit und Geld in die Betrugsprävention. Der sicherste Weg im Zahlungsverkehr allerdings besteht in der Reduktion der Einfallstore für Betrug, d.h. in einer multibankfähigen Zahlungsverkehrsplattform mit integriertem Rechtesystem wie BELLINs tm5. Der Single Point of Entry, den tm5 zusätzlich mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung über BELLIN Connect absichert, schließt Sicherheitslücken bei Angriffen von außen. Das integrierte Rechtesystem definiert Benutzer und deren Berechtigungen, implementiert ein Vier-Augen-Prinzip in der Abwicklung des Zahlungsverkehrs und sorgt somit im System für Sicherheit und Compliance-Gerechtigkeit.

#3 Herausforderung im Zahlungsverkehr: Kosten

Wie können Unternehmen beim Zahlungsverkehr Kosten sparen?

Zahlungsverkehr kostet neben Bankgebühren auch personellen Aufwand. Ein zentrales Set-up ist für die meisten Unternehmen die effizienteste – und nebenbei bemerkt auch die sicherste – Variante, den gruppenweiten Zahlungsverkehr mit einem einzigen Team abzuwickeln. tm5 ermöglicht als webbasiertes System übrigens auch das dezentrale Zusammenarbeiten an der zentralen Zahlungsverkehrsplattform. Wir nennen das Load Balanced Treasury.

 

Wie sieht das günstigste Set-up für den Zahlungsverkehr von Unternehmen aus?

Die Wahl der kostengünstigsten Kombination aus Format und Konnektivität hängt immer davon ab, in welchen Ländern das Unternehmen Zahlungsverkehr ausführt und in welchem Volumen. In tm5 kann jede Anbindung umgesetzt werden, egal ob in einem lokalen Standard wie EBICS oder als Host-to-Host-Anbindung an die Kernbanken oder als globale Lösung mit SWIFT. Über die jeweils kostengünstigste Variante für ein spezifisches Unternehmen können Experten wie die Consultants von BELLIN beraten.

#4 Herausforderung im Zahlungsverkehr: neue Bankpartner

Welche Auswirkungen haben Veränderungen in der Bankenlandschaft im Zahlungsverkehr von Unternehmen?

Veränderungen in der Bankenlandschaft treffen Unternehmen ins Mark. In der jüngeren Vergangenheit haben manche Banken von heute auf morgen ihr Engagement in bestimmten Ländern eingestellt. Aber auch wenn sich ein Unternehmen aus strategischen oder aus Kostengründen für einen neuen Bankpartner entscheidet, führt der Wechsel eines Bankpartners meist zu einer neuen oder zusätzlichen E-Banking-Oberfläche.

Es geht aber auch einfacher: Unternehmen, die ihren Zahlungsverkehr mit der integrierten Zahlungsverkehrsplattform in BELLINs Treasury Management System tm5 abwickeln, verwenden immer die gleiche Benutzeroberfläche. Die Oberfläche des Systems tm5 ist vollständig unabhängig davon, welche Bank damit über welchen Kanal angebunden ist oder in welchem Format die Zahlungsdateien gesendet werden.

 

Fazit:

Setzen Sie auf tm5 als Ihre zentrale multibankfähige Zahlungsverkehrsplattform und erreichen Sie:

  • Compliance-Gerechtigkeit
  • Sicherheit
  • Reduzierung von Kosten und Aufwand
  • 100% Transparenz
  • 100% Cashflow-Transparenz
  • 100% Unabhängigkeit durch Selbstadministration

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