#TreasurySnippets Staffel 02

Das Konzept von Treasury as a Service (TaaS)
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Martin Bellin author pictureAutor: Martin Bellin

Wer BELLIN auf YouTube folgt, kennt vielleicht bereits unsere #TreasurySnippets. Heute möchten wir an dieser Stelle noch einmal die zweite Staffel Revue passieren lassen, bei der sich alles um Treasury as a Service (TaaS) dreht. In den folgenden Videos stellt Martin Bellin das Konzept TaaS vor und arbeitet den Mehrwert für Unternehmen heraus.

In vielen Unternehmen gibt es Prozesse im Treasury, für die man eigentlich keine Ressourcen abstellen möchte. Oder aber man hat es mit komplexen Anforderungen zu tun, für die das Unternehmen extra jemanden einstellen müsste, der sich mit der Thematik auskennt. BELLIN hat auf diese Überlegungen eine einfache Antwort: TaaS.

 

Wofür steht TaaS?

TaaS (Treasury as a Service) steht für den Treasury-Ansatz von morgen: ineffiziente, keinen Mehrwert liefernde, repetitive Aufgaben abschaffen und an jemanden outsourcen, der sich sowohl mit dem System als auch mit Treasury-Prozessen auskennt. Dabei können im Rahmen von TaaS sämtliche Treasury-Aufgabenbereiche übernommen werden, für die in Unternehmen Front-, Middle-, oder Back-Office zuständig sind. Dazu zählen beispielsweise die Pflege von Stammdaten, regelmäßige Systemüberprüfungen und -wartung, das Sammeln und Prüfen von Kontoauszügen, die tägliche Kontrolle des Finanzstatus, tägliche Statusberichte, die Überwachung automatisierter Prozesse sowie Fehlerbeseitigung, die Kontrolle von Forecasts, das Abschließen von FX-Hedges auf Grundlage zuvor vereinbarter Hedge-Ratios, die Überwachung multilateraler Abstimmungsprozesse im Unternehmen, oder die Durchführung von Nettingläufen. So können Treasurer sich in ihrer kostbaren Zeit auf strategische Aufgabenstellungen und Prozesse konzentrieren, die dem Unternehmen einen wirklichen Mehrwert liefern.

 

Wie kann TaaS zur Ressourcenoptimierung beitragen?

TaaS unterstützt Unternehmen dabei, ihre Ressourcen optimal aufzustellen. So werden bestimmte Aufgaben in vielen Organisationen nur einmal im Monat durchgeführt, z.B. das Netting. Bei solchen „Einmal-im-Monat-Aufgaben“ kann es sich anbieten, diese an den Softwareanbieter abzugeben, der das System wie seine Westentasche kennt. So hat das Treasury mehr Zeit für strategische Aufgaben und spart kostbare Zeit und Ressourcen. Zudem sorgt TaaS für größere Sicherheit, z.B. im Zusammenhang mit Nutzerrechten. Es gibt weniger Schulungsbedarf, und das Unternehmen ist flexibler. Das Treasury kann sich auf das konzentrieren, was es am besten kann und so sein Treasury-Potenzial optimal entfalten.

 

Wie optimiere ich mein Treasury mit TaaS, ohne ein System einführen zu müssen?

Für die Implementierung eines neuen Systems gehen oft viel Zeit und Ressourcen drauf. Unternehmen, die TaaS nutzen, sparen sich die Implementierung und müssen selbst kein System anschaffen. Der Software-Anbieter setzt das System entsprechend auf, gibt die Stammdaten ein, definiert entsprechende Trigger und stellt sich ganz auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens ein.

 

Wie sieht das Treasury Management der Zukunft aus?

Die letzte Folge der zweiten Staffel ist der Zukunft des Treasury gewidmet und liefert einen interessanten Ausblick auf Trends und Entwicklungen. Die immer weiter zunehmende Globalisierung der Märkte macht es für Treasury-Abteilungen unabdingbar, sich mit verschiedenen Kulturen, Regulierungen und Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen, wodurch Projekte viel komplexer geworden sind. TaaS steht hier für die Zukunft des Treasury: Es macht Unternehmen effizienter und befreit sie von repetitiven Aufgaben. Während sich die meisten Treasurer in der Vergangenheit die Köpfe zerbrechen mussten, mit welchen Tools und Systemen sie wichtige Daten sammeln können, wird sich diese Frage für viele in Zukunft gar nicht mehr stellen. Stattdessen wird sich die Finanzbranche nach Dienstleistungen umschauen, die die gewünschten Ergebnisse liefern können.

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